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Dortmunder Modell: Jetzt auch gewerkschaftlich

Junge Bau wird an der TU Dortmund aktiv


© Falko Blumenthal
Dortmund, 13.10.2015
Die Technische Universität Dortmund ist in Sachen Bauingenieurwesen, Architektur und Städtebau ein europäischer Leuchtturm. Verzahnung der Lehre, Internationalität und eine Vielzahl von Kooperationen machen die Fakultät zu einem Spitzenreiter. Nun zum ersten Mal kooperiert die Fachschaft mit der Jungen BAU Bochum-Dortmund.

Im sogenannten Dortmunder Modell sind Bauingenieurwesen einerseits sowie Architektur und Städtebau andererseits eng miteinander verzahnt. Gemeinsame Lehrveranstaltungen sorgen dafür, dass zukünftige Ingenieure, Projektleiter, Bauleiter und Architekten wissen, wovon die oder der jeweilige andere redet. Die TU geht vor allem auf Gesellen aus dem Handwerk zu: Wer eine Ausbildung im Baugewerbe erfolgreich absolviert hat, kann sich beispielsweise das Baupraktikum sparen. Bau- und Technische Zeichner können sich ihre Leistungen aus Betrieb und Berufsschule direkt an der Universität anrechnen lassen.
Grund genug für die Junge BAU im Bezirk Bochum-Dortmund, während der Sommerpause auf die Studierendenvertreter der Baufakultät zuzugehen. Und dann lief alles plötzlich sehr schnell. Unser Jugendbildungsreferent Falko Blumenthal macht mit in der Orientierungswoche der Fachschaft und begrüßte am Montag die Erstsemester. Die IG BAU vor Ort unterstützt das ehrenamtliche Engagement der Fachschaft für die Studienanfänger auch materiell, sichtbar unter anderem auf den T-Shirts der Erstsemester. Demnächst folgen gemeinsame Veranstaltungen.
Ziele: Verschränkung der inhaltlichen Arbeit der Fachschaft mit der Gewerkschaftsjugend. Organisierung der Studierenden und ihrer ureigenen Interessen in ihrer Gewerkschaft.

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